westwärts - Leipzig liest in der Georg-Schwarz-Straße

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Europas größtes Lesefest „Leipzig liest“ macht seit 2012 Station in der Georg-Schwarz-Straße. Die Idee dazu wurde gemeinsam von der Leipziger Buchmesse und dem hiesigen Magistralenmanagement geboren. In der Straße ansässige Initiativen, Vereine und Ladenbetreiber ergriffen gern die Chance, sich mit einer Lesung in ihren Räumlichkeiten einem breiteren Publikum vorzustellen.

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westwärts – 2017

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Wie jedes Jahr startete die Vorbereitungszeit der Veranstaltungsreihe mit einem Aufruf an mögliche Leseorte, die kurz darauf in einem Vorabrundgang im Oktober 2016 von der Buchmessen-Koordinatorin Doreen Rothmann und der Magistralenmanagerin Daniela Nuß gemeinsam aufgesucht wurden. Neue potentielle Leseorte kamen dazu, andere Leseorte entschieden sich, selbst Lesungen zu organisieren. Damit gab es 11 selbstorganisierte Lesungen und 9 Lesungen, die durch die Buchmesse vermittelt werden konnten, die auch – wo es nötig wurde – mit Technikunterstützung bereitstand. Aufgrund der vielen selbstorganisierten Lesungen ist das Lesefest in der Georg-Schwarz-Straße mittlerweile eine dreitätige Angelegenheit.

Das Magistralenmanagement Georg-Schwarz-Straße stellte die Infos zusammen und gab sie an die Leipziger Stadtbau AG weiter. Dort erstellte eine Grafikerin, wie in den vergangenen Jahren, unentgeldlich, die Flyer und Plakate als auch den Druck. Das Magistralenmanagement verteilte in den Wochen vor der Buchmesse diese Plakate und Flyer sowie die "Leipzig liest"-Programmhefte, sprach Bürgerinnen und Bürger persönlich auf die Lesungen an, bestückte sowohl die Webseite als auch den Newsletter mit allen wichtigen Informationen und nutzte das soziale Netzwerk Facebook zur Verbreitung derselben.


Weitere Informationen:

westwaerts-Doku 2017.pdf

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westwärts - 2016

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Europas größtes Lesefest „Leipzig liest“ macht seit 2012 Station in der Georg-Schwarz-Straße. Die Idee dazu wurde gemeinsam von der Leipziger Buchmesse und dem hiesigen Magistralenmanagement geboren. In der Straße ansässige Initiativen, Vereine und Ladenbetreiber ergriffen gern die Chance, sich mit einer Lesung in ihren Räumlichkeiten einem breiteren Publikum vorzustellen. Schon im ersten Jahr fanden gut 400 Zuhörer und Zuhörerinnen den Weg in die Straße, während im Hintergrund die Betreiber der einzelnen Leseorte und das Team des Magistralenmanagements noch die diversen Sitzgelegenheit schnell von einem Ort zum anderen transportierten.

2016 ist dies nicht mehr nötig, vieles eingespielt und der Termin mittlerweile fest im Kalender der Straße verankert. Neben den über die Buchmesse vermittelten Veranstaltungen fanden auch viele selbstorganisierte Lesungen statt.


Weitere Informationen:

westwaerts-Doku 2016.pdf

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westwärts - 2015

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Auch an diesem Buchmessesonnabend, dem 14. März 2015, hieß es wieder „westwärts – leipzig.liest.im.leipziger.westen“ und 472 Literaturfans aus der ganzen Stadt und von außerhalb fanden den Weg in die Georg-Schwarz-Straße, wo in diesem Jahr 17 Lesungen stattfanden. Das Lesefest wurde bereits am Freitagabend mit drei Lesungen eingeleitet.

Der Buchmessetag begann um 14 Uhr mit dem Buch „Ida und das Gürkchen“ in den liebevoll hergerichteten Räumen des „Wollzirkels" und endete nach 21 Uhr in der Hausmark Schänke sowie bei Pandechaion e.V.

Dieses Jahr fanden über 50 % der Lesungen selbstorganisiert statt, d.h. die Leseorte suchten sich selbst Autorinnen die in den jeweiligen Räumlichkeiten lasen, während in den Jahren zuvor ein Großteil der Lesungen über die Buchmesse organisiert wurde.

So kam es im größeren Maße zu zeitlichen Überschneidungen der einzelnen Lesungen, was aber dem Zuhörerandrang keinen Abbruch tat. Die Themen waren weit gestreut, ebenso wie die Leseorte.


Weitere Informationen:

westwaerts-Doku 2015.pdf

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westwärts - 2014

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Beim diesjährigen Lesefestival „westwärts.leipzig.liest.im.leipziger.westen“, dem Begleitprogramm zur Buchmesse, konnten in der Georg-Schwarz-Straße am Buchmessesamstag, den 15. März 2014, über 500 Besucherinnen und Besucher gezählt werden. Das bunt gemischte Programm aus 13 Lesungen fand seine Anhänger nicht nur unter den AnwohnerInnen der Magistrale. Auch Leute aus anderen Stadtteilen nutzten die Gelegenheit um Bücher und Orte entlang der Georg-Schwarz-Straße kennenzulernen.

Das erste Mal dabei war unter anderem die Kunterbunte 19. In ihrem Baustellen-Laden wurde das Buch „Message in a bottle CrimethInc Communiques 1996 –2011“ präsentiert und mit 53 interessierten Personen war die Lesung mehr als gut besucht, denn der Raum gab nicht mehr Platz her. Den Rekord am Buchmessetag hält aber ohne Zweifel die ArchitekturApotheke in der Georg-Schwarz-Straße 7, die mit dem Buch „Geisterstätten Leipzig. Vergessene Orte“, verfasst von Arno Specht und Klaus Schimunek, 120 Leuten im Laden sowie sogar einige Menschen davor begeistern konnte.

Auch die Veranstaltungen im Leutzscher Teil der Magistrale waren gut besucht. So fanden sich im Stadtteilladen Leutzsch bei der historischen Krimilesung von Regine Kölpin 22 BesucherInnen ein, im Anwaltsbüro Plaschil waren es 21 und das Familienportal Tüpfelhausen hatte mit über 30 Menschen ebenfalls einen sehr gut besuchten Laden zu verzeichnen. Die Tüpfelhausen-BesucherInnen hatten zudem sichtlich Freude an Elisabeth Schmieds Lesung aus „Der Penner im Pyjama ist mein Papa“ hatten. Der Abschluss des Buchmessetages fand mit der Cornelia Jönssons Lesung aus ihrem Liebesgeschichten-Band „Fischfang“ im „Kunstkombinat 4 / Schräglage“ im Wächterhaus in der GSS 70 statt. Dafür wurde extra ein roter Teppich vom Veranstalter ausgelegt. 26 Besucherinnen fanden sich zu dieser Lesung noch einmal in Leutzsch zusammen.


Weitere Informationen:

westwaerts Doku 2014.pdf

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westwärts - 2013

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Zwischen 15:00 und 21:00 Uhr luden am 16.03.2013 fast ein Dutzend Leseorte entlang der Georg-Schwarz-Straße interessierte Besucherinnen und Besucher ein. Zwischen Leutzsch und Lindenau wurden die unterschiedlichsten Genres präsentiert.
Wer Zeit und Muße hatte konnte die Georg-Schwarz-Straße also in all ihrer Vielfalt erleben und es sich dabei literarisch schmecken lassen. Über 250 Menschen fanden denn auch den Weg in die Magistrale und erlebten einen abwechslungsreichen und interessanten Tag voller Literatur.


Weitere Informationen:

westwaerts - Doku 2013.pdf

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westwärts - 2012

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Damit hat sich die Magistrale zwischen Lindenau und Leutzsch bereits bei Ihrer ersten Teilnahme an der Buchmesse als Leseort etabliert.

Im Rahmen von "Westwärts. Leipzig liest im Leipziger Westen", einer Veranstaltungsreihe der Leipziger Buchmesse, lockte die Georg-Schwarz-Straße einen Tag lang mit einem vielfältigen, breit gefächerten Programm. Das kam bei den Besuchern gut an, wie die teilweise sogar übervollen Veranstaltungsräume bewiesen. Natürlich tat auch das herrliche Wetter sein übriges, um den Tag zu einem Erfolg werden zu lassen. Insgesamt 10 Lesungen von 11 Uhr bis 21 Uhr, über den ganzen Tag verteilt, fanden in unterschiedlichen Einrichtungen der Georg-Schwarz-Straße statt. Thematisch ging es von überzeugten Religionsanhängern und witzigen Ost-West-Beziehungen über Alltagsgeschichten, Reiseliteratur und Krimis bis hin zu Generationsromanen und ganz skurrilen Typen.

Den Besuchern wurde so nicht nur ein Einblick in unterschiedliche literarische Bereiche geboten, sondern auch die Möglichkeit gegeben, dadurch die verschiedenen gastronomischen und kulturellen Angebote in der Straße kennenzulernen.


Weitere Informationen:

westwaerts-Doku 2012.pdf

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