Selig über Sozialmobil: Unternehmen verhelfen Diakonissenkrankenhaus zu Ersatz-Gefährt

24.09.2014

Bildinhalt: Selig über Sozialmobil: Unternehmen verhelfen Diakonissenkrankenhaus zu Ersatz-Gefährt  | Einige Vertreter der Firmen am neuen Sozialmobil bei der Übergabe. Foto: André Kempner
Einige Vertreter der Firmen am neuen Sozialmobil bei der Übergabe. Foto: André Kempner
 

Insgesamt 37 regionale Unternehmen waren dem Leipziger Diakonissenkrankenhaus behilflich, ein neues Sozialmobil aufzutreiben. Gestern kam es zur feierlichen Übergabe. "Das Vorgängermodell war nicht mehr ganz so fit, musste ausgemustert werden", sagt Krankenhausgeschäftsführer Pfarrer Michael Kühne. Der neue Ford-Transit, ein Neunsitzer für stolze 34000 Euro, würde insbesondere für die Gemeinschaft der schon etwas älteren Diakonissen sowie für die Mitstreiter der diakonischen Gemeinschaft und deren Aufgaben benötigt. "Sie haben beispielsweise oft auch auswärtig Fortbildungsmaßnahmen zu besuchen", macht Kühne deutlich. Und den bereits aus dem aktiven Dienstleben ausgeschiedenen Diakonissen könne mit solch einem Mobil auch mal ein Besuch der Thomaskirche, einer kulturellen Veranstaltung in der City oder schlicht ein Ausflug vor die Tore der Stadt ermöglicht werden. Also alles so Dinge, die keine Krankenkasse bezahlt, die aber zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gehören, wie Kühne meint.

Text von A. Rau.

Leipziger Volkszeitung, vom 24. 09. 2014


Nachricht vom 24.09.2014
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