Diskussionsrunde: Experten nehmen Leipzigs Westen unter die Lupe

04.03.2014

Bildinhalt:  Diskussionsrunde: Experten nehmen Leipzigs Westen unter die Lupe  | Auch Leutzsch dürfte am Mittwoch ein Thema der Diskussionsrunde sein / Foto: Enrico Engelhardt
Auch Leutzsch dürfte am Mittwoch ein Thema der Diskussionsrunde sein / Foto: Enrico Engelhardt
 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung nimmt die Potenziale des Leipziger Westens unter die Lupe. In der Reihe "Eine Stadt für alle? Weiterdenken!" steht am Mittwoch, 5. März, das Thema "Wie geht es weiter im Leipziger Westen?" auf der Tagesordnung.

Im Stadtteilladen Karl-Heine-Straße 54 werden die Auswirkungen des anhaltenden Zuzugs von Familien, Kreativen und Kulturschaffenden analysiert. Der rasante Wandel berge viele Potenziale aber auch Konfliktstoff, heißt es. Deshalb soll in einer Diskussionsrunde darüber geredet werden, wie die angestammte Bevölkerung in die Veränderungsprozesse eingebunden werden kann. Dazu werden auch Ergebnissen von Untersuchungen zur Alltagswelt in Plagwitz/Lindenau vorgestellt, die sich mit subjektiven Eindrücken der Menschen vor Ort beschäftigt haben.

Präsentiert werden diese Ergebnisse von Professorin Vera Denzer und Tilman A. Schenk vom Institut für Geographie der Universität Leipzig. Im Podium sitzen Katharina Kleinschmidt vom Stadtbezirksbeirat Südwest, Christian Möckel vom Bürgerverein Leutzsch, Torsten Mehnert von der Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz und Christian Händel von der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft.

Moderiert wird die Veranstaltung von der Journalistin Eva Brackelmann. Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Text von A. T.

Leipziger Volkszeitung, vom 04. 03. 2014


Nachricht vom 04.03.2014
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